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iPad als Desktop-PC-Ersatz – ist das Tablet eine attraktive Alternative?
Das iPad hat sich seit der Veröffentlichung der ersten Generation im Jahr 2010 zu einer festen Größe auf dem Markt entwickelt. Das Produkt ist ein echter Verkaufsschlager und nimmt mittlerweile einen Marktanteil von rund 40 Prozent ein. Somit entscheidet sich fast jeder zweite Interessent beim Kauf eines neuen Tablet-PCs schon heute für eines der Modelle aus dem Hause Apple. Leistungsstarke Hardware, eine hervorragende Zusammenarbeit mit anderen Apple-Lösungen und die vergleichsweise einfache Bedienung sorgen für großes Interesse. Doch kann das iPad vielleicht sogar als Desktop-PC-Alternative herhalten? Wir schauen genau hin und geben Tipps, um mit der richtigen Software und passendem Zubehör produktiv zu arbeiten.
Leistungsstarke Hardware inklusive – auch komplexe Arbeiten sind möglich
Spätestens mit der Einführung der Apple Silicon-Chips brachte das amerikanische Unternehmen das Leistungsniveau der eigenen Tablet-PCs auf ein neues Level. Die entsprechenden Prozessoren, Grafikeinheiten und schneller Arbeitsspeicher sorgen für eine überragende Performance. Viele Notebooks können heute schon mit den Einstiegs-Modellen des iPads kaum noch mithalten.
Die Möglichkeiten, mit einem iPad produktiv zu arbeiten, fallen dank leistungsstarker Hardware so umfangreich aus wie nie zuvor. Selbst aufwendiger Videoschnitt oder Arbeiten mit KI-Produkten gehen leicht von der Hand. Selbstverständlich gilt dies auch für die klassischen Office-Vorhaben. Und auch hochauflösende Videos oder aktuelle Mobile-Games bringen die neueren iPads mit Silicon-Chips nicht an ihre Grenzen. Dementsprechend ergeben sich hervorragende Voraussetzungen, um das Tablet als Alternative zum Desktop-PC zu nutzen.
iPadOS – die Basis für die Nutzung des Tablet-PCs als Computer-Ersatz
Doch die stärkste Hardware hilft nicht viel, wenn die Software passt. Den Trend, die iPads als stationären Ersatz für Notebook und Computer zu nutzen, hat aber auch Apple erkannt. Und genau an dieser Stelle kommt das Betriebssystem der iPads ins Spiel: iPadOS. Dieses wurde im Jahr 2019 eingeführt und stellte damals eine große Neuerung dar. Zuvor lieferte Apple iPhones und iPads mit demselben System aus. Durch die neue Variante erhält das iPad allerdings viele weitergehende Funktionen, die für mehr Produktivität sorgen.
Mit iPadOS erweitert Apple etwa die Möglichkeiten, externes Zubehör möglichst produktiv zu nutzen. Zudem profitieren Anwender von einer speziellen Benutzeroberfläche. Diese sorgt für einen besseren Überblick und ist an macOS angelehnt. Eine integrierte Dateiverwaltung hilft dabei, Dokumente lokal oder in der Cloud zu ordnen. Verbessertes Multitasking ist ebenfalls mit an Bord, sodass mehrere Apps gleichzeitig genutzt oder Fenster in der Größe angepasst werden können.
Mehr Produktivität durch Zubehör – unsere Tipps für Ihren Alltag
Die Bedienung des iPads ist grundsätzlich auf eine Touch-Steuerung ausgelegt. Allerdings eignen sich gerade Touch-Eingaben nicht unbedingt für produktives Arbeiten, spätestens bei längeren Texten gerät dieses Konstrukt an seine Grenzen. Dank zahlreicher Schnittstellen ergeben sich jedoch umfangreiche Möglichkeiten für Sie als Anwender, Ihr iPad mit externem Zubehör zu verbinden.
Besonders praktische Hilfsmittel stellen hierbei Tastaturen und Mäuse dar, die Sie bei Bedarf schnell per Bluetooth koppeln können. Bei dem gewählten Zubehör muss es sich nicht um originale Produkte aus dem Hause Apple halten, da grundsätzlich alle gängigen Hersteller und Techniken unterstützt werden. Alternativ funktioniert das iPad natürlich auch mit dem Apple Trackpad besonders gut.
Für produktives Arbeiten im Alltag empfiehlt sich die Verwendung einex externen Monitors. Hier kommen die genannten Vorteile des modernen Betriebssystems zur Geltung, dies gilt insbesondere für die Funktion „Stage Manager“. Diese ist bei allen iPads mit M-Chips oder den neuen A-Prozessoren mit an Bord und ermöglicht eine Erweiterung des Desktops. Somit handelt es sich bei einem externen Display um einen vollwertigen Arbeitsplatz.
Ein USB-C-Hub bzw. eine Dockingstation rundet die Zubehör-Ausstattung für effektives Arbeiten mit dem iPad als Desktop-PC-Ersatz ab. Mit dieser Lösung stehen Ihnen weitere Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung, etwa weitere USB-Ports, Ethernet oder auch für die Energieversorgung.
Die Technik macht es heute schon möglich – produktiv mit dem iPad arbeiten
Ein kurzer Blick auf die Technik und die Leistungsfähigkeit aktueller iPads zeigt bereits heute das enorme Potenzial, welches in diesen Produkten steckt. Starke Prozessoren, eine sehr hohe Effizienz und durchdachte Software machen zumindest die neueren iPads zu einer gelungenen, attraktiven Alternative zum Desktop-PC. Und gerade Tablets eignen sich aufgrund einiger Besonderheiten hervorragend für den Office-Einsatz. Immerhin sind diese vollständig lautlos, und verbrauchen gleichzeitig nur wenig Energie. Zudem lässt sich jedes iPad problemlos, sicher transportieren und somit an verschiedenen Arbeitsplätzen ohne Einschränkungen verwenden.
























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